Jeder von uns benutzt jeden Tag zahlreiche Leuchtmittel!

Wie viele Leuchtmittel benutzen Sie selbst tagtäglich? Multiplizieren Sie diese Zahl einfach mal mit der Einwohnerzahl. So kommt eine gigantische Menge zusammen, die irgendwann einmal entsorgt werden muss.

Herkömmliche Halogen-Leuchten verabschieden sich bereits nach ca. 2.000 Stunden, können aber immerhin im Hausmüll entsorgt werden. Energiesparlampen halten ein wenig länger – ca. 15.000 Stunden –, doch dann enden sie als gefährlicher Sondermüll.

LED von PandaCom hingegen besitzen eine Lebensdauer von 50.000 Stunden. Sie müssen sich deshalb nicht länger Gedanken darüber machen, wann Ihre Leuchten ausgetauscht werden müssen. LED-Leuchten verfügen über eine so lange Lebenszeit, dass Sie vermutlich eher Ihr Haus renovieren werden…

Wichtig sind auch die CO²-Emissionen. Ein LED-Strahler, der mit 3 Watt Aufnahme ein ähnliches Ergebnis schafft wie ein Halogenstrahler mit 30 Watt, spart da eine erhebliche Menge ein. Diese Ersparnis hat ebenfalls Auswirkungen auf die Quecksilberbelastung der Umwelt. Denn selbst wenn nur in den Energiesparlampen dieser gefährliche Stoff zum Einsatz kommt, bei der Stromerzeugung in Steinkohlekraftwerken wird ebenso Quecksilber freigesetzt. Deshalb sorgen auch herkömmliche Glühlampen und Halogenstrahler durch ihren Stromverbrauch für eine hohe Umweltbelastung.

So stellt sich uns die Frage: Halogen, Energiesparlampe oder doch LED?  
Halogen oder LED?
 

Die Halogen-Leuchte kann eigentlich nur durch zwei Dinge punkten. Zum einen, durch ihre geringen Kosten bei der Anschaffung und zum anderen durch die hohe Leuchtkraft. Dochgerade die Letztere ist von zweifelhafter Natur, denn diese hohe Leuchtkraft bezahlen wir miteinem sehr schlechten Wirkungsgrad, denn nur gerade einmal ca. 20% der aufgenommenen Energie wird bei Halogen-Leuchten in Form von Licht abgegeben. Der Rest verwandelt sich inWärme. Licht entsteht hier sozusagen also nur als Abfallprodukt! 

Das kann an kalten Winterabenden ein angenehmer Nebeneffekt sein, doch in den meisten Fällen ist es einfach nur Verschwendung und sehr teuer – bei immer mehr steigenden Energiepreisen und Umweltverschmutzung. Dazu kommt der Sicherheitsaspekt, denn bei einer Halogen muss immer auf einen ausreichenden Abstand zu brennbaren Materialien geachtet werden. Sonst kommt es schnell zu einem Brand.

Und die LED? Wird bestenfalls handwarm und so kann man sie unbesorgt auch an Stellen einsetzen, bei denen die Verwendung vonHalogen, deren Sockel bis zu 200°C heiß werden kann, nicht möglich wäre. Und wo keine Hitze produziert wird, da muss auch nicht so viel Energie aufgenommen werden. Bis zu 90% weniger Strom benötigen LED-Leuchten gegenüber der klassischen Variante derGlühlampen...

 
Energiesparlampe oder LED?

Die Energiesparlampe (ESL) hat zunächst ein gutes Image. Doch schauen wir uns die Energiesparlampe näher an, dann bemerken wir schnell einige Punkte, die mehr als nur ein Schönheitsfehler sind. Da wäre zunächst das Hauptargument, nämlich die Ersparnis beim Energieverbrauch. Gute Modelle erreichen in Ausnahmefällen etwa 60% - der Durchschnitt erreicht ca. 40% - weniger als die herkömmlichen Birnen. Aber auch 60% sind immer noch eine ganze Menge, die sich auf der Stromrechnung am Jahresende bemerkbar macht.

Dazu kommt die Umweltverträglichkeit. Denn bei Energiesparlampen handelt es sich um Sondermüll, der aufwendig getrennt werden muss und nur teilweise wieder verwendet werden kann. Insbesondere vom hochgiftigen Quecksilber gehen dabei Gefahren der Energiesparlampe aus. Und das nicht nur bei der Entsorgung, sondern auch im Alltag, wenn etwa eine Lampe zerbricht.

Eigentlich müsste die Verpackung von Energiesparlampen mit folgendem Symbol versehen sein!

Möchten Sie solch ein Produkt guten Gewissens im Kinderzimmer anbringen?

Auch hier punktet die LED ganz klar! Die LED besteht aus einem Silizium(Sand)-Festkörper. Sie ist absolut ungefährlich und kommt ohne schädliche Inhaltsstoffe zurecht. Und ihr Energiesparpotenzial schlägt das der Energiesparlampe um Längen!

 

Beispiel einer Stromkostenersparnis:

Frida & Fritz Müller besitzen ein eigenes Haus mit 180qm Wohnfläche. Sie beleuchten ihr Haus mit insgesamt 75 Halogen-Außenspots im Innen- und Außenbereich. Da die Spots nicht permanent und gleichzeitig angeschaltet sind, berechnen wir das Beispiel mit 40 Einbauspots und einer durchschnittlichen Betriebszeit von 6 Stunden pro Tag!

Fakten:

• Halogenspots 25W Anschaffungskosten: 2,99 €
• PandaCom GU10 LED-Spot (dimmbar) Anschaffungskosten: 24,50 €
• Strompreis: 0,25 Euro/Kw/h
• Anzahl Halogenspots: 40
• Betriebsdauer pro Tag: 6 Stunden
• Verbrauch und Ausgaben pro Jahr mit 25W GU10-Halogenlampen: 1.095 Kw/h = 273,75 €
• Verbrauch und Ausgaben pro Jahr mit 3W GU10 LED-Lampe: 131 Kw/h = 32,75 €

Familie Müller kann durch den Wechsel auf LED-Lampen 241 Euro pro Jahr sparen. Eine weitere Ersparnis ergibt sich aus der Tatsache, dass die LED-Lampen deutlich länger haltbar sind (ca. 50.000 Stunden) und nicht nach einer Betriebsdauer von ca. 2.000 Stunden ersetzt werden müssen.

Wer also ernsthaft etwas für die Umwelt, das Klima und für seinen Geldbeutel tun will, der sollte umgehend zur einer LED von PandaCom greifen!

Am besten noch heute!